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Wenn die Segel Trauer tragen
Im Nachhinein klingen die Worte von Matthias Kahnt wie eine böse Vorahnung. „Der Atlantik ist eine ziemlich große Distanz“, sagte der Skipper der „Walross 4“ des Akademischen Segler-Vereins in Berlin gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters kurz vor dem Start der Transatlantikregatta RORC. „Wenn an Bord etwas passiert, ist man stark auf die Crew angewiesen. Die Stimmung ist meiner Meinung nach das Wichtigste — und natürlich die Gesundheit der Menschen. Wenn es Verletzungen gä
Jens Brambusch
30. Jan.1 Min. Lesezeit
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