Wenn die Segel Trauer tragen
- Jens Brambusch
- vor 4 Tagen
- 1 Min. Lesezeit

Im Nachhinein klingen die Worte von Matthias Kahnt wie eine böse Vorahnung. „Der Atlantik ist eine ziemlich große Distanz“, sagte der Skipper der „Walross 4“ des Akademischen Segler-Vereins in Berlin gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters kurz vor dem Start der Transatlantikregatta RORC. „Wenn an Bord etwas passiert, ist man stark auf die Crew angewiesen. Die Stimmung ist meiner Meinung nach das Wichtigste — und natürlich die Gesundheit der Menschen. Wenn es Verletzungen gäbe, wäre das wohl der schlimmste Fall. Gesund bleiben und keine Verletzungen erleiden … das ist für uns die größte Herausforderung.“
An Tag 8 des Rennens von Lanzarote nach Antigua in der Karibik, genau auf der Hälfte der Strecke, dann das Drama. Ein junger Segler stirbt nach einem Unfall an Bord. Dabei hatte die Crew größten Wert auf Sicherheit gelegt.
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